Promotion

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Silke Faßbender-Ohligschläger

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Eine Promotion gilt als Nachweis der Befähigung zu besonders vertiefter wissenschaftlicher Arbeit. Sie qualifiziert für die weitere wissenschaftliche Karriere oder den hochqualifizierten Arbeitsmarkt außerhalb der Wissenschaft.

Die Promotion basiert auf

  • einer selbstständig verfassten wissenschaftlichen Arbeit, der sogenannten Dissertation,
  • einer mündlichen Prüfung, Rigorosum oder Disputation,
  • und der Publikation der Dissertation.

Ziel ist die Verleihung des akademischen Grades eines Doktors oder einer Doktorin der Philosophie, kurz: Dr. phil.

Strukturiertes Promotionsprogramm

Die Philosophische Fakultät bietet eine strukturierte Promotion an, die neben der fachspezifischen Promotion (Dissertation, mündliche Prüfung, Veröffentlichung der Dissertation) auch eine überfachliche Qualifikation im Rahmen des Centers for Doctoral Studies (CDS) beinhaltet. Das CDS legt besonderen Wert auf die Vermittlung von Kompetenzen, die für die Promotion und die weitere berufliche Karriere wichtig sind.

Die Promotion wird durch die Promotionsordnung der Philosophischen Fakultät geregelt. Diese liegt vom 6.3.2008 in der Fassung der 12. Ordnung zur Änderung der Promotionsordnung vom 25.7.2022 veröffentlicht als Gesamtfassung vor.